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A
A-Lieferanten

A-Lieferanten sind die Lieferanten, die zwischen 60 und 70 Prozent des Einkaufsvolumens ausmachen.

AGV

Abkürzung für „Automated Guided Vehicle“. Diesel-elektrisch angetriebenes Fahrzeug für den Transport von Containern in Terminals. Alle Funktionen des Fahrzeugs und die Navigation auf der Fahrfläche sind automatisch, die Steuerung erfolgt über Software in Managementsystemen.

ASC

Abkürzung für „Automated Stacking Crane“, Stapelkran für Container in Terminals. Alle Funktionen werden durch übergeordnete Software in Managementsystemen gesteuert.

Batterie-AGV

AGV, das anstelle eines diesel-elektrischen Antriebsstrangs über einen batterie-elektrischen Antriebsstrang verfügt und damit „Zero“-Abgasemissionen ermöglicht sowie Geräuschemissionen senkt.

Container

Standardisierte Ladungseinheit im internationalen Güterverkehr.

Corporate Governance

Corporate Governance bezeichnet den rechtlichen und faktischen Rahmen für die Leitung und Überwachung von Unternehmen. Corporate-Governance-Regelungen dienen der Transparenz und stärken damit das Vertrauen in eine verantwortliche, auf die Wertschöpfung gerichtete Unternehmensleitung und Kontrolle.

EBIT

EBIT (earnings before interest and taxes) ist das Ergebnis der betrieblichen Geschäftstätigkeit (Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern).

EBT

EBT (earnings before taxes) ist das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (Ergebnis vor Ertragsteuern).

Ergebnis je Aktie

Die Kennzahl Ergebnis je Aktie stellt das Ergebnis nach Steuern, welches auf Anteilseigner der Demag Cranes AG entfällt, der durchschnittlichen Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien gegenüber.

Frequenzumrichter

Frequenzumrichter sind elektronische Geräte, die zur Drehzahlregelung/-steuerung von Antrieben eingesetzt werden, um stufenlose Bewegungen bei Fahr-, Hub-, Dreh- und Schwenkanwendungen zu realisieren. Dabei wird die Drehzahl des Motors von der Frequenz des fließenden Stromes bestimmt.

Industriekran

Oberbegriff für Standard- und Prozesskrane, Seil- und Kettenzüge und Kranbaukastensysteme.

Kapitalflussrechnung

Die Kapitalflussrechnung zeigt, wie sich die Zahlungsmittel des Konzerns im Laufe des Geschäftsjahres durch Mittelzu- und Mittelabflüsse verändert haben. Sie unterscheidet zwischen dem Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit, aus Investitions- und aus Finanzierungstätigkeit und erklärt daraus die Veränderung des Zahlungsmittelbestands.

Kranbaukasten KBK

Modulares Kran- und Einschienenbahnsystem aus standardisierten Einzelkomponenten zur Generierung individueller Transportlösungen im Bereich des Linien- oder krantypischen Flächentransports.

Latente Steuern

Posten zur Darstellung steuerlicher Bewertungsunterschiede. Latente Steuern werden bei zeitlich begrenzten Differenzen zwischen Konzernbilanz und Steuerbilanz gebildet, um den Steueraufwand entsprechend dem Konzernergebnis auszuweisen.

Mehrmaschinenbedienung

Ein Mitarbeiter kann durch seine Qualifikation nicht nur an einer bestimmten Maschine, sondern z. B. je nach Bedarf an einer Dreh- oder Fräsmaschine eingesetzt werden.

Prozesskran

Anwendungsoptimierte Hochleistungskrane mit hoher Betriebssicherheit und hoher Verfügbarkeit mit möglichem Vollautomatikbetrieb.

Second Source

Second Source ist eine weitere alternative Bezugsquelle, d. h., ein zweiter Lieferant kann die gleichen Materialien oder Teile liefern wie der erste.

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung ist die Darstellung des Konzernabschlusses nach einzelnen Geschäftsbereichen und Regionen.

Seilzug

Standardisiertes Hebezeug mit einem oder mehreren Seilen als Tragmittel, das meist in Krananlagen eingesetzt wird.

Universalverzahner

Bezeichnung für Mitarbeiter, der z. B. Dreh- und Frästechnik beherrscht, somit also universell einsetzbar ist.

Servicefunktionen